Unsere aktuellen Inkassomeldungen und -Erfolge:
140331:
USA: Neuer Bericht über Verbraucherbeschwerden im Inkassobereich
Das US-amerikanische Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) hat am 20.03.2014 einen Bericht zu über 30.000 Verbraucherbeschwerden mit Bezug auf den Inkassobereich veröffentlicht. Viele Verbraucher (etwa 33%) berichten demnach, von Inkassobüros zu Forderungen verfolgt zu werden, die ihrer Meinung nach unberechtigt sind. Auch aggressive Kommunikationstaktiken (bei fast 25%) und das Drohen (ca. 14%) mit illegalen Aktionen (wie etwa Gefängnisstrafen) stehen ganz oben auf der Rangliste der Verbraucherbeschwerden.
Das CFPB plant, weiterhin gegen derartig agierende Inkassobüros vorgehen und sich für Fairness und Respekt gegenüber den Verbrauchern einzusetzen.
Seit Juli 2013 nimmt das CFPB Beschwerden zum Inkassobereich entgegen. Hier fällt mittlerweile monatlich die größte Anzahl der Beschwerden an. Die betroffenen Inkassofirmen haben in 82 % der Beschwerdefälle mittlerweile auf die ihnen vom CFPB übergebenen Beschwerden reagiert.
140320:
USA: Verbraucher-Umfrage zu Erfahrung mit Inkassounternehmen in Vorbereitung
Das amerikanische Consumer Financial Protection Bureau (CFPB) hat bekannt gegeben, dass es Verbraucher zu Ihren Erfahrungen mit Inkassounternehmen befragen will. Die Ergebnisse der Umfrage sollen auch genutzt werden, um ein Regelwerk für den Umgang von Inkassobüros mit den Verbrauchern zu erstellen.
Konkret sollen die Verbraucher per Anschreiben gefragt werden, ob sie von Inkassounternehmen kontaktiert wurden und die Forderung von ihnen anerkannt wurde.
Darüber hinaus soll geklärt werden, wie der Kontakt mit dem Inkassobüro ablief und auf welchem Wege der Verbraucher es selbst vorziehen würde, kontaktiert zu werden. Außerdem sollen die Befragten ihre Meinung zu potentiellen Vorschriften für Mitarbeiter von Inkassofirmen abgeben und ihr Wissen zu ihren Rechten als Verbraucher überprüft werden.
USA: Inkassobranche unterstützt Kriegsveteranen
Seit 2009 unterstützt die Inkassobranche in den USA Kriegsveteranen, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, mit Geldern. Insgesamt wurden in den 5 Jahren seit Gründung mehr als 100 000 US-Dollar aufgebracht. Dabei konnte in über 50 Fällen wirksame Unterstützung bei der Meisterung der Probleme bei der Rückkehr in das zivile Leben erfolgen. Diese entstanden in den meisten Fällen durch während der Dienstzeit erlittene Invalidität, Arbeitslosigkeit oder Kreditschulden. Über 99,5% der eingenommenen Spendengelder kommen dabei zur Auszahlung.
USA: FTC schließt Inkassounternehmen und friert dessen Vermögen ein
Unter Beschuldigung der Verwendung irreführender Firmenbezeichnungen, die eine Verbindung zu staatlichen Stellen nahelegen, hat die Federal Trade Commission zwei Einzelpersonen und 13 Firmen verklagt. Die Anklage beinhaltet vorgebliche Beschuldigung von Verbrauchern wegen Scheckbetrugs und Androhung von Verhaftung und Beschlagnahmung ihres Vermögens. Die Beschuldigten hatten Firmenschulden aufgekauft, die zumeist aus Krediten zur Zahlung von Löhnen und Gehältern stammten.
140313:
Verbraucherkreditschulden in Kanada rückläufig
Der Stand der Verbraucherkreditschulden kanadischer Konsumenten wies in III+IV/2013, der Zeit des Jahres mit den meisten Feiertagen und traditionell dem höchsten Schuldenanstieg infolge starker Kaufaktivitäten, mit 0.05 % kaum Veränderungen auf. Das ist der niedrigste Stand seit III/2011.
Mit 19,9% Rückgang von 2012 auf 2013 weisen Kreditkartenausfälle auch weiterhin ein niedriges Niveau auf.
Insolvenzbericht Irland:
Die Zahlen für Irland im Februar 2014 weisen einen Rückgang der Insolvenzen um 31% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres aus. Am deutlichsten ist die Erholung im Baugewerbe.
Zwischen dem 01. und 24.02.2014 meldeten insgesamt 93 Unternehmen Konkurs an – ein Drittel weniger als die 135 Insolvenzen im gleichen Vorjahreszeitraum.
Im laufenden Jahr fielen 14% aller Insolvenzanträge auf das Baugewerbe, das war 21,5% weniger im Vergleich zu Februar 2013.
Damit steht das Baugewerbe an der Spitze der positiven Entwicklung im Februar dieses Jahres. Das ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass sich zu Beginn der Rezession im Februar 2008 in diesem Bereich 30% aller Konkurse ereigneten.
Am schlechtesten erging es im Februar dem Groß- und Einzelhandel, der mehr als 19% aller Insolvenzen meldete (3% mehr als im Februar 2013). Nahezu 40% der insolventen Unternehmen sind in Dublin angesiedelt, das ist etwas mehr als 5% weniger als im vergangenen Februar.
Im Februar dieses Jahres erfolgten 1214 neue Firmenanmeldungen, d.h. etwa 50 pro Tag. Das sind 10% mehr als im gleichen Zeitraum 2013.
140225:
USA: Ausfallquoten bei Kreditkartenschulden weiterhin niedrig
Trotz einer leichten Erhöhung gegen Ende 2013 infolge der größeren Kaufbereitschaft vor den Feiertagen bleiben die Ausfallquoten bei Kreditkartenschulden weiter auf einem niedrigen Niveau. Sie lag in IV/2013 bei 1,48% und damit bei USD 6376 im Durchschnitt pro Kreditkarteninhaber.
Amerikaner legen Steuererstattungen auf die hohe Kante oder bauen Schulden ab
Etwa die Hälfte (46%) aller Amerikaner, die mit Steuerrückzahlungen rechnen können (66,6%), besonders in der Altersgruppe 18 – 24, will das Geld auf die hohe Kante legen, über ein Drittel (37,7%) beabsichtigt damit den Abbau bestehender Schulden.
USA: Studentenkredite auf neuem Höchststand
2013 standen amerikanische Studenten bei ihren Gläubigern mit rund 1,08 Mrd. USD und damit 12 % mehr als im Jahr zuvor in der Kreide. Studienkredite sind nach Hypotheken die zweitgrößte Form der Verschuldung privater Haushalte. Für den Anstieg sind hauptsächlich Studenten ohne Bonitätsgeschichte verantwortlich. Es wird davon ausgegangen, dass sich viele von ihnen wegen der schlechten Arbeitsmarktkonjunktur an Hochschuleinrichtungen eingeschrieben haben.
140220:
Jeder vierte Amerikaner hat höhere Kreditkartenschulden als Ersparnisse
Stagnierende Einkommen, Langzeitarbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten sind Gründe dafür, dass nur etwa jeder zweite Amerikaner über höhere Rücklagen als Kreditkartenschulden verfügt. Das ist der höchste Prozentwert seit Beginn der Erfassung 1911. Bei etwa 28% übersteigen die Kreditkartenschulden die Rücklagen und ca. 17% haben weder Rücklagen noch Kreditkartenschulden. Die Wahrscheinlichkeit der höheren Schulden ist besonders groß in der Altersgruppe 30 bis 64 Jahre. Mehr als zwei Drittel der Amerikaner sind unzufrieden mit ihrer finanziellen Situation.
US-Senatsgesetz hat Datenhändler im Visier
US-Politiker wollen stärkere Rechenschaftspflicht für Datenhändler. Dadurch soll auch verhindert werden, dass Rückschlüsse auf die finanzielle und gesundheitliche Lage der Verbraucher von den Daten-Brokern gezogen und zu geschäftlichen Vorteilen genutzt werden können.Verbraucher sollen nach dem Willen der Senatspolitiker die Möglichkeit bekommen, auf ihre Daten zuzugreifen und sie zu korrigieren. Auch sollen sie sich dagegen entscheiden können, dass ihre Daten zu Marketingzwecken verkauft werden. Die Praktiken der Datenbroker sind u.a. auch vom amerikanischen Federal Trade Commission and Consumer Financial Protection Bureau kritisiert worden. Angesichts der steigenden Zahl der Broker und der zunehmenden Informationsquellen sind die Kontrollen bereits erhöht worden. Politiker fürchten, dass die Daten missbraucht werden könnten, um den Verbrauchern Produkte mit hohen Zinssätzen zu verkaufen und sie in die Schuldenfalle treiben könnten.
Zahl der Identitätsdiebstähle im medizinischen Bereich steigt in den USA
Die Vergehen konzentrieren sich nicht mehr nur auf den Identitätsdiebstahl im Bankbereich, wie zum Kreditkartenbetrug. Vermehrt werden gestohlene Identitäten auch genutzt, um eine medizinische Behandlung, verschreibungspflichtige Medikamente oder Versicherungszahlungen zu erhalten. Nach einem Bericht der Kaiser Health News machten die Identitätsdiebstähle im medizinischen Bereich im Jahr 2013 43% der Gesamtzahl derartiger Diebstähle aus. Mehr als 7 Millionen Patientendaten wurden so missbraucht. Der Rekord lag bei 10,8 Mio. im Jahr 2011. Die Opfer haben oft nicht nur unter den finanziellen Folgen zu leiden, auch werden ihren medizinischen Profilen falsche Daten hinzugefügt, die hinterher kaum noch von den richtigen Daten zu trennen sind. Die meisten Identitätsdiebstähle wurden durch den Diebstahl von PCs und ähnlichen Geräten möglich (50%).
140212:
Rechnungen für Krankheit und Vorsorge sind eine hohe Belastung für mehr als ein Viertel der Familien in den USA
Nach einer neuen Studie des National Center for Health Statistics bedeuten Artzrechnungen für viele Menschen in den USA hohe, unerwartete Ausgaben und können sowohl Einzelpersonen als auch ihre Familien in die Verschuldung treiben.
Ein Weg, die durch solche Rechnungen möglichen Probleme zu reduzieren, besteht für amerikanische Familien darin, Zugang zur Krankenversicherung zu haben. Dabei kann sich der Umfang der Krankenversicherung von Familienmitglied zu Familienmitglied unterscheiden. Andere Studien belegen, dass sogar noch mehr Familien betroffen sein könnten und selbst jene, die glauben, durch ihre Krankenversicherung abgesichert zu sein. In jeder zehnten Familie gab es 2012 medizinische Rechnungen, die nicht beglichen werden konnten.
Verbraucher in Großbritannien halten sich bei Ausgaben mehr zurück als die US-Amerikaner
Wie die Zeitschrift Marketing Week berichtet, hat eine Studie ergeben, dass britische Verbraucher zurückhaltender sind beim Geldausgeben als US-amerikanische Verbraucher. Die Kreditwirtschaft ist in den USA größer, und US-Amerikanern fällt es in der Regel leichter, Geld auszugeben, das sie nicht haben.
Verbraucherkredite in Kanada mit neuem Allzeithoch
Im IV/2013 erreichten die Verbraucherkredite in Kanada mit 1,4 Billionen Dollar ein neues Allzeithoch. Wesentlichen Anteil an dieser Steigerung von 4,5 % gegenüber dem Vorjahr hatten dabei Ratenkredite und Zahlungen mit Kreditkarten. Finanzexperten werten dies als Ausdruck für die Finanzkraft der Verbraucher. Gleichzeitig war ein weiterer Rückgang bei der Nichtbedienung eingegangener Kreditverpflichtungen zu verzeichnen.
US-Verbraucherin unterliegt beim Versuch Airline zu verklagen
Bei der Online-Buchung eines Fluges, so bestritt die Klägerin, habe sie keine ausdrückliche Zustimmung zum Empfang einer SMS auf ihrem Handy über die erfolgte Buchung gegeben. Die betreffende Airline war von ihr mit Verweis auf das Fernsprechverbraucherschutzgesetz verklagt worden. Der Fall wurde jedoch vom Gericht als nicht einklagbar abgewiesen. Das Gericht befand, die Klägerin habe ihre Handynummer bei der Buchung freiwillig bekanntgegeben und damit ihr ausdrückliches Einverständnis bekundet, auf dieser Nummer angerufen zu werden.
US-Kreditgeber suchen über Social Media-Sites Informationen zu ihren Kunden und stoßen damit auf Kritik
Kreditvergebende Unternehmen in den USA greifen zunehmend auf Social Media-Quellen zurück, um Informationen über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden und ihre Identität zu sammeln. Bei Verbrauchergruppen und Regulierungsbehörden wird dies mit Sorge gesehen.
140124:
Forderungskäufer in Minnesota verklagt
Überhöhte Zinsforderungen von bis zu 22% gegenüber staatlich zulässigen 6 % bei Kontenüberziehung haben jetzt einen Forderungsverkäufer im US-Bundesstaat Minnesota auf die Anklagebank gebracht. Der Verband der Forderungskäufer und Inkassounternehmen distanziert sich von dieser Praxis, die im vorliegenden Fall laut Verbandssprecher keine Mitgliedsfirma betrifft. Durch strengere Gesetze werden im Bundesstaat Inkassounternehmen an die kurze Leine genommen.
USA: Weniger Zahlungssäumige bei Verbraucherkrediten
Mit der Erholung der US-Wirtschaft verbessert sich nach amerikanischen Bankenangaben die Zahlungsmoral der Verbraucherkreditnehmer in den USA. Nur noch 1,63 % aller Kredite gegenüber dem Durchschnitt von 2,35 % der letzten 15 Jahre wurden nicht termingemäß bedient. Als Ursache wird die verbesserte Wirtschaftslage des Landes angegeben.
Anstieg der Verschuldung der privaten Haushalte in Kanada
Bei einem möglichen Ende der Niedrigzinsperiode befürchten kanadische Wirtschaftskreise eine Eintrübung der Kauflaune der Bevölkerung und eine Verschlechterung der Ratenzahlungsmoral. Aktuell sind die Schulden der privaten Haushalte im Land auf 163,7% gestiegen, d.h. die Kanadier sind mit knapp 1.64 Dollar für jeden Dollar verfügbaren Haushalteinkommens verschuldet.
USA:Studenten verschulden sich höher als die Durchschnittsbevölkerung
Kredite für Bildung und Ausbildung beliefen sich 2013 auf über 1 Billion Dollar, davon wurden 11,8% mit Verspätungen von 90 Tagen und mehr zurückgezahlt. Die Höhe der Kreditschulden unter Studenten ist um 91% auf über 20300 Dollar gestiegen. Von Wirtschaftsexperten werden mögliche Auswirkungen auf das allgemeine Wirtschaftsklima, besonders beim Kauf von Immobilien und Autos, befürchtet.
140114: Die Kosten der US-Krankenhäuser für unbezahlte Krankenpflegeleistungen steigen auf $45,9 Mrd
Nach neuen Daten des Amerikanischen Krankenhausverbandes beliefen sich im Jahr 2012 die Kosten der amerikanischen Krankenhäuser für Leistungen, die unbezahlt bleiben (z.B. aufgrund von Wohltätigkeitsleistungen oder Schulden), auf $45,9 Mrd.
2011 lagen diese Kosten noch bei $41,1 Mrd. Das bedeutet einen Anstieg von 11,7 %.
Insolvenzanmeldungen in den USA rückläufig in 2013
Die Gesamtzahl der Anmeldungen fiel um 13 % im Jahr 2013, bei den gewerblichen Insolvenzen gab es einen Rückgang von 24 %. Die Zahl der Anmeldungen ist die niedrigste seit 2007 und zeigt die Fortsetzung des rückläufigen Trends, welcher im Jahr 2010 begann.
Zusammenarbeit unabhängiger Krankenhäuser in den USA nimmt zu
Nach neuesten Berichten steigt die Anzahl der unabhängigen Krankenhäuser, die miteinander kooperieren, um ihre Effizienz zu erhören sowie Kosten zu sparen und um mit den Krankenhäusern konkurrieren zu können, die zum großen Gesundheitssystem gehören.
Anzahl der Kredite und Zahlungsausfälle bei US-College-Studenten nimmt zu
In den ersten acht Monaten des Jahres 2013 schrieben US-amerikanische Banken fast $14 Millionen Dollar aus Studentendarlehen ab. Die Presse berichtet über ein wachsendes Schuldenproblem von US-amerikanischen Studenten.
1311: Verjährungsfristen für alle US-Bundesstaaten sind bei uns gegen Gebühr erhältlich.
1310: In Virginia fordern Abgeordnete Gläubigerschutz für Staatsangestellte, die vom "Governmental Shutdown" betroffen sind. Nachlesen in Quelle: ACA
1308: Connecticut: ab 1.10.2013 benötigen Forderungskäufer (Consumer) eine Inkassolizenz
1303: Irland im Februar: 32% weniger Insolvenzen und 7% mehr Startups, im Vergleich zum Februar 2012. Quelle: Handelsregister
1302: Creditreform - Erstmals negativer Basiszinssatz und was das für Gläubiger bedeutet
1302: Euregex-Profil zählte 2012 zu den Top-10 % der am häufigsten besuchten LinkedIn Profile http://www.linkedin.com/pub/profile/10/715/837
120807: Irland - 50% der irischen Firmen droht der Kollaps. Aber: in den ersten 4 Juliwochen 2012 in Irland 131 Firmeninsolvenzen (=15% weniger als im Juli 2011)
Und: 345 Gerichtsurteile zugunsten von Gäubigern im Juli 2012. Gesamtwert: 27,5 Mio. €. Der durchschnittliche Wert lag damit bei gut 76 600 € (=76% höher als im Juli 2011). Über 18 Mio. gingen dabei an Banken. Bei der Urteilsanzahl lagen mit 73 Urteilen zu ihren Gunsten die Kreditgenossenschaften vorn.
120802: US-Gericht bricht Tradition und lehnt in Mexiko bewilligten Insolvenzplan für mexikanische Firma ab wg. Benachteiligung der US-Gläubiger
120801: In Russland nur noch 4791 Firmeninsolvenzen im ersten Halbjahr 2012 (=ein Rückgang um 8% zum Vorjahreszeitraum).
Bei den Einzelfirmen nur noch 310.723 Insolvenzen (=22,5% weniger).
120731: B2C - Zahl der ausstehenden Autokredite übersteigt zum 1. Mal seit Februar 2010 die Zahl von 57 Millionen in den USA
120725: B2B - in den ersten 6 Monaten in den USA ein Rückgang von 22% bei den Firmeninsolvenzen im Vergleich zu 2011. Insolvenzzahlen allgemein rückläufig.
120711: Spanien steuert auf einen neuen Jahresrekord zu - bis Juni 2012 schon 3601 durch Gläubiger beantragte Firmeninsolvenzen (=Anstieg von 32%)
Unsere Presse-Mitteilung vom 21. März 2012:
Ein Gesetzesentwurf im Repräsentantenhaus von Georgia droht allen Aufkäufern von Forderungen in diesem Bundesstaat und den dort ansässigen Inkassounternehmen großen Schaden zuzufügen. Die Sitzung des zuständigen Ausschusses dazu findet am 20.03.2012 statt.
Durch das Gesetz würden Personen, die persönlich für ein Darlehen bürgen, von wesentlichen Schuldverpflichtungen befreit, wenn das Darlehen nicht vom ursprünglichen Darlehensgeber eingetrieben und besessen wird. Alle nachfolgenden Darlehensinhaber müssten offenlegen und nachweisen, welchen Betrag sie dem ursprünglichen Darlehensgeber bezahlt haben. Im gesamten Sekundärmarkt würden dadurch die Marktkräfte für die Preisfindung von Commercial Papers außer Kraft gesetzt.
Der Gesetzesentwurf hätte laut ACA (Association of Credit and Collection Professionals) zahlreiche negative Folgen. So würden Verbraucher in Georgia, die ihre Schulden bezahlen, bestraft werden, indem tausende von Mitbürgern von der Verpflichtung, ihre Schulden zurückzuzahlen, befreit werden.
Firmen, die Darlehen nur betreuen, würden benachteiligt werden. Sie müssten nicht nur offenlegen, was sie an den eigentlichen Darlehensgeber bezahlt haben, sie dürften nach dem Gesetzesentwurf vom Bürgen (d.h., jedem, der für die Schulden eines anderen bürgt) auch nicht mehr den vollen Schuldbetrag verlangen.
Unsere Pressemitteilung vom 02. März 2012:
EUREGEX warnt vor Kreditvergabe an EU-Bürger! EUREGEX warnt Banken vor Kreditvergabe an Bürger aus den EU-Staaten. Grund: Eine zunehmend restriktive Auslegung der nationalen Datenschutzgesetze zum Nachteil von Gläubigern. Kehrt der Kreditnehmer in sein Heimatland zurück oder verzieht er in ein weiteres EU-Mitgliedsland, so erteilen viele Länder keine oder nur erschwert Auskunft aus dem Melderegister. So wird beispielsweise seit 1.1.2012 in Luxemburg unter Verweis auf das Datenschutzgesetz von 2002 keine Auskunft mehr erteilt. Einige EU-Länder verfügen noch nicht mal über ein Meldewesen, dazu gehören interessanterweise große Gründungs- und Kernländer der EU. Insofern ist eine unbesicherte Kreditvergabe an Bürger aus einer Vielzahl von Ländern nicht angeraten. Welche Länder dazugehören, kann bei www.euregex.eu erfragt werden (für Kunden kostenfrei). EUREGEX fordert dringend eine Harmonisierung des europäischen Meldewesens und eine persönliche Identifikationsnummer für jeden EU-Bürger. EUREGEX ist eine Auskunftei für Auslandsermittlungen (Adressermittlung und Wirtschaftsinformationen) sowie Anbieter von Auslandsinkasso gegen Verbraucher und Firmen.
ab sofort Melderegisterauskunft/Adressermittlung für über 50 Länder
ab sofort auch Vollstreckungsauskünfte in vielen Ländern
ab sofort auch Melderegisterauskunft/Adressermittlung in Ungarn
ab sofort auch Melderegisterauskunft/Adressermittlung in Slowenien
ab sofort auch Grundbuchrecherche in Curacao
ab sofort auch Melderegisterauskunft/Adressermittlung in Kroatien
ab sofort auch Firmenauskünfte für China
ab sofort auch Firmenauskünfte für Südkorea
ab sofort auch Adressermittlung für Spanien
ab sofort auch Handelsregister-Recherche für Hongkong
ab sofort auch Melderegisterauskunft/Adressermittlung für Polen
ab sofort auch Grundbuchauszüge für Singapur
ab sofort auch Grundbuchauszüge für Luxemburg
ab sofort auch Adressermittlung für Südafrika
ab sofort auch Adressermittlung für Russland
ab sofort auch Adressermittlung für Australien
ab sofort auch Adressermittlung für Brasilien
ab sofort auch Adressermittlung für Rumänien
ab sofort auch Adressermittlung für Griechenland
24.03.2010: ab sofort auch Insolvenzprüfung für England und GB
08.03.2010: ab sofort auch Adressermittlung für Türkei.
10.02.2010: ab sofort auch Grundbuchauszüge für Litauen.
15.01.2010: ab sofort auch Melderegisterauskünfte/Adressermittlung für Island.
09.12.2009: ab sofort auch Grundbuchauszüge für Estland.
23.11.2009: ab sofort auch Bonitätsprüfung für Griechenland.
04.09.2009: besuchen Sie uns in Dublin. Wir präsentieren uns anläßlich des 2nd World Credit Congress am 24. und 25. November 2009
03.09.2009: besuchen Sie uns in Prag. Wir präsentieren uns anläßlich der Jahrestagung der FENCA vom 24.-27. September 2009
15.06.2009: in Bälde kann Ihr internationales Inkasso über Euregex abgewickelt werden. Sie brauchen keine Partner mehr fürs Auslandinkasso zu suchen, wir übernehmen sowohl Auswahl des geeigneten Partners, als auch die Durchführung. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihr Auftrag von Deutschland nach Frankreich oder von Italien in die USA geht: Euregex möchte Drehscheibe für alle Vorgänge sein.
14.05.2009: ab sofort auch Gundbucheinsicht und Grundbuchauszüge für England und Wales.
11.05.2009: ab sofort Insolvenzprüfung und -Informationen für Firmen in Spanien.
30.04.2009: Neues Euregex-Land "eröffnet" - ab sofort Adressermittlung auch für Litauen.
22.01.2009: Neues Euregex-Land "eröffnet" - ab sofort Adressermittlung auch für Finnland.